Europäisches Institut für interkul-
turelle und interreligiöse Forschung

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Unser neues Veranstaltungsprojekt "Religiöse Bildung in pluraler Gesellschaft" (seit 2013)
In Verbindung mit Lehraufträgen an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg bzw. an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe dient unser neues Veranstaltungsprojekt "Religiöse Bildung in pluraler Gesellschaft" der besonderen Vermittlung von Forschung und Lehre.

In der gegenwärtigen Bildungsdebatte findet zunehmend mehr Aufmerksamkeit, dass wir heute in einer "Risikogesellschaft" leben, in der sich Menschen vielfach in Frage gestellt sehen – in verschiedenen Arbeitsprozessen ebenso wie auch in unterschiedlichen Lebenssituationen. Gerade in einer durch Pluralismus und Säkularismus geprägten Gesellschaft wird es deshalb darauf ankommen, sich auch über Fragen und Themen religiöser Bildung gemeinsam zu verständigen, um die Individualität wie die Sozialität des Menschen angemessen zur Geltung zu bringen.



Wolfgang W. Müller, Bruno Santini-Amgarten (Hrsg.), Minimalia christlicher Bildungspraxis. Das christliche Verständnis von Bildung in einem konfessionsneutralen Staat, Edition NZN bei TVZ, Zürich 2006

Bereits im Rahmen einer Ringvorlesung über "Minimalia christlicher Bildungspraxis. Das christliche Verständnis von Bildung in einem konfessionsneutralen Staat" an der Universität Luzern 2004 hatte Institutsdirektor Dr. André Ritter ausgeführt, was er für evangelische Bildungsverantwortung in pluraler Gesellschaft unverzichtbar hält. Daran anschliessend versteht sich unser Projekt nun als Versuch, neue Einsichten der aktuellen religionspädagogischen Diskussion zu bündeln und im kritischen Dialog von Bildung und Glauben zu vermitteln. 

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Stand: 7. September 2013
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